| Weiterführende Informationen zum Thema: SCHIFFSBETEILIGUNG
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Schiffsbeteiligung
Schiffsbeteiligung ist eine unternehmerische Beteiligung mit mittelfristigen Laufzeiten, sehr guten Renditeerwartungen und, sofern die Partner stimmen, einem erstklassigen Chancen/Risiko-Verhältnis.
Eine Schiffsbeteiligung ist inzwischen ein etabliertes Anlageprodukt. Die heutige
Schiffsbeteiligung zeichnet sich durch attraktive Renditen, die sich aus niedrigen
Baupreisen in Verbindung mit attraktiven mittel- bis langfristigen Charterraten
ergeben, aus.
Eine Schiffsbeteiligung ist eine unternehmerische Beteiligung mit mittelfristigen Laufzeiten, sehr guten Renditeerwartungen und, sofern die Partner stimmen, einem erstklassigen Chancen/Risiko-Verhältnis.
Anlegerprofil
Eine Schiffsbeteiligung eignet sich für Anleger mit einem zu versteuernden
Einkommen ab 60.000,00 Euro/Jahr (Ledige) bzw. 120.000,00 Euro/Jahr (Verheiratete),
die Beteiligungssummen ab Euro 25.000,00 für Zeiträume von 8-12 Jahren
anlegen wollen und bereit sind, für eine außerordentlich attraktive
Nettorendite ein unternehmerisches Risiko zu übernehmen.
Wie funktioniert eine Schiffsbeteiligung? Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist
oder Treugeber an einer Gesellschaft (i.d.R. einer GmbH & Co. KG). Diese Gesellschaft
erwirbt entweder als so genannte Ein-Schiffs-Kommanditgesellschaft direkt ein
Schiff, das dann verchartert wird, oder sie beteiligt sich kommanditistisch
an einer oder mehreren Ein-Schiffs-Kommanditgesellschaften.
Bei Erwerb des Schiffes werden aus den Charterraten die Betriebskosten, die Tilgungen der aufgenommenen Fremdmittel, Zinsen sowie laufende Ausschüttungen bedient.
Die Rendite eines Anlegers ergibt sich bei einer Schiffsbeteiligung aus den
Steuerminderungen durch Anfangsverluste, den laufenden Ausschüttungen sowie
der Ausschüttung bei Veräußerung des Schiffes.
Presse
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